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In Leipzig wird Klassik mit Weltstars zelebriert und gefeiert. Grund ist der 200. Geburtstag von Felix Mendelssohn Bartholdy. Die Besucher der Messestadt können ca. 70 Veranstaltungen besuchen. So kann man am 6. September 2009 das Orchestre des Champs-Élysées im Gewandhaus erleben. Das Orchester die Erste Walpurgisnacht für Orchester und Chor auf. Neben berühmten Musikern und Orchestern, die Werke von Mendelssohn wiedergeben werden, stehen auch andere Dinge bei den Mendelssohn Festspielen im Vordergrund. So wird das erste Mendelssohn Gesamtverzeichnis vorgestellt, dass von der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zusammengestellt wurde.
Aber auch Musiker und Forscher treffen zu Diskussionen zusammen, um das Schaffen Mendelssohn zu diskutieren und sich gegenseitig auszutauschen. Natürlich kann der Klassikliebhaber neben den zahlreichen klassischen Klangerlebnissen auch die wunderschöne Altstadt und andere Sehenswürdigkeiten genießen.
Viele lieben es, ihre Lieblingssongs immer bei sich zu haben. Nur hören die meisten Personen eben diese Songs in einer Lautstärke, die dazu führt, dass die Ohren in Mitleidenschaft gezogen werden. Das diese Gehörschädigungen irreparabel sind, ist den meisten dabei nicht bewusst bzw. sie bemerken es selber gar nicht. Dabei ist es so schön, bei der Fahrt zur Schule oder ins Büro sich von seiner Lieblingsmusik verwöhnen zu lassen. Hört man in der Bahn oder im Bus selber keine Musik, kann man sich vor Songs, die man selber wahrnehmen kann kaum retten. Das liegt daran, dass der eine vor einem gerade Rockmusik hört. Selbst die Titel bekommt man aus einiger Entfernung mit.
Da das zu laute Hören der Musik Schäden am Gehör hervorruft, sollte die Industrie dazu aufgefordert werden, die Lautstärke auf ein bestimmtes Maximallevel zu begrenzen, dass eben diese Schäden ausbleiben.
Unsere Ohren würde es freuen.
Dass der Verkauf von CDs nicht nur stagniert, sondern weiterhin rückläufig ist, macht der Musikindustrie graue Haare. Schuld ist natürlich das Internet und nicht die Fehler, die in der Selbstvermarktung und steigenden Preisen zu suchen sind. Man stelle sich doch einmal vor, dass eine CD in Deutschland im Jahr 2001, also als es noch die gute alte D-Mark gab, ca. 15 DM kostete, haben wir eben diesen Preis in Euro.
Wenn das keine Preiserhöhung ist, zieht man einmal den damaligen Umrechnungskurs zu Rate. Die Gewinnsucht stellt also ebenso einen Grund für die Abkehrung der Musikliebhaber von der CD dar.
Sich das jedoch einzugestehen, wäre ja fatal.
Merkwürdig ist es da schon, dass nun auch einige Bands den Aufstand proben. So bieten immer mehr mehr oder weniger bekannte Bands ihre Alben kostenlos zum Download an. Dazu zählen beispielsweise Bands wie Cold Play oder auch einige deutsche Bands. Studien haben gezeigt, dass Bands, die ihre Songs teilweise oder komplett kostenlos anbieten mehr Konzertbesucher haben. Wer verdient daran? Natürlich die Band und nicht mehr ein Plattenlabel, welches die Musiker ja auch diktiert in ihrem Schaffen.