Archiv für die Kategorie „Telekommunikation“
Gerade heute, in den Zeiten der Wirtschaftskrise, müssen die meisten von uns den Penny zweimal umdrehen. Unnötige Kosten einzusparen ist somit ein Muss. Beim Telefonieren ist dieses durch eine Gratis SMS ohne Anmeldung leicht zu erreichen. Das Internet bietet zahlreiche Möglichkeiten, um sich über Anbieter der Free SMS ohne Anmeldung zu informieren. Als ein weiterer Vorteil ist die Schnelligkeit dieser Methode hervorzuheben. Ohne eine lästige lange Anmeldung kann man direkt seine Wunsch – SMS versenden. Beim Versenden der SMS ist dies ein nicht zu unterschätzender Faktor, denn oft soll eine SMS verschickt werden, um etwas Zeit einzusparen. Auch hegen viele Menschen ein gesundes Misstrauen gegenüber den Anmeldungen im Internet, da diese oft mit versteckten Kosten verbunden sind. Da kann es schnell passieren, dass die als vorher so günstig angesehene Variante einer Gratis SMS am Ende des Monats zu einer Enttäuschung führt. Mit solchen Bauern-Nepper-Methoden versuchen zwielichtige Anbieter möglichst viele Informationen über den vermeintlichen Neu-Kunden zu erfahren und diese Gewinnbringend weiter zu geben. Ob man letztendlich einem solchen Anbieter auf den Leim gegangen ist, kann man bestenfalls durch die anwachsende Masse an Spam-Mails erkennen, im schlimmsten Fall an den eigenen Bankauszügen. Natürlich gehen die meisten Menschen davon aus, dass ihnen als mündige Bürger eine solche Abzocke nicht passieren kann. Leider entspricht diese Selbsteinschätzung oft nicht der Realität. Um nun also auf Nummer sicher zu gehen ist eine Gratis SMS ohne Anmeldung der einfachste Weg. Denn bei einer Free SMS ohne Anmeldung erhält der Anbieter keine zusätzlichen Informationen über seinen Kunden.
Das Problem ist riesig groß. Der Diebstahl von mobilen Geräten wie Handy, Netbook und Notebook soll nun mit neuer Tracking-Software ein Reigel vorgeschoben werden.
Was ist eine Tracking-Software werden jetzt viele fragen. Einfach gesagt ist es eine Software, die es ermöglicht, gestohlene mobile Geräte wieder aufspüren zu können. Dabei werden vor allem 2 Verfahren genutzt. Die eine ist die der Aufspürung via IP-Adresse. Bei dieser Variante wird das Gerät sofort bei Inbetriebnahme und Herstellung einer Online-Verbindung die dazugehörige IP-Adresse übermittelt, sodass es möglich ist, die Adresse, an welcher sich das Gerät befindet, aufzuspüren.
Besser hingegen ist die zweite Variante der Tracking-Software. Diese kann auch genutzt werden, auch wenn das Gerät nicht Online ist. Hierbei bedient man sich der GPS-Daten. Das Gerät muß also GPS fähig sein. Wer beispielsweise ein Nokia c6 ohne Grundgebühr besitzt, kann sein Gerät bei Verlust überall aufspüren.
Tracking-Software gibt es für kostenlos um Download im Internet.
Der Mobilfunkstandard gibt es seit dem Jahr 2003. Die Netzbetreiber brauchten dabei recht lange den Standard zu entwickeln und an den Mann und die Frau zu bringen. Die heutigen UMTS Tarife allerdings sind wesentlich günstiger als die UMTS Tarife zu Beginn der UMTS Verfügbarkeit waren. Der Grund ist der, dass die UMTS Betreiber erkannt haben, dass sie mit hohen Kosten keine neuen Kunden gewinnen können. Die damals doch recht hohen UMTS Tarife kamen insbesondere zustande, weil die Mobilfunkanbieter zuvor sehr hohe Ausgaben wegen der UMTS Lizenzen hatten, die jedes Mobilfunkunternehmen mehrere Milliarden Euro kostete. Um diese Kosten zu kompensieren waren die Einstiegs UMTS Tarife recht hoch. Darüber hinaus stehen die UMTS Anbieter heute hinsichtlich der UMTS Tarife auch unter Druck, denn der Nachfolgestandard LTE steht bereits in den Startlöchern. 2010 soll es bereits soweit sein.
Der derzeitig günstigste unter den UMTS Tarifen ist prepaid umts. Hierbei handelt es sich um einen Tarif, der darauf beruht, dass der Nutzer nur telefonieren kann, wenn sich auf dem Handy genügend Guthaben befindet. Beim prepaid umts kann der Nutzer was die Geldwerte angeht das Guthaben entweder mit 15 Euro, mit 30 Euro und mit 50 Euro aufladen und abtelefonieren. Für den Fall, dass sich kein Guthaben mehr auf dem Handy befindet, kann der Nutzer aber nach wie vor noch angerufen werden. Der prepaid umts Tarif ist insbesondere geeignet für Jugendliche und für Verbraucher, die hinsichtlich ihrer Handykosten eine absolute Kontrolle haben möchten. Die Handys, die die Verbraucher für die prepaid umts Tarife nutzen sind meist Kaufhandys. Für den Fall dass der Simlook entfernt ist, kann der Verbraucher sogar zwischen den einzelnen Anbietern hin- und herwechseln.
Als lte speed können zumindest die Verbraucher in den deutschen Ballungsräumen Berlin, Frankfurt am Main, Dresden / Halle, Ruhrgebiet und im Großraum München wenn es nach den Plänen der Netzbetreiber geht schon ab 2010 100 Mbit/s bis 250 Mbit/s im Download nutzen. Es handelt sich also zunächst einmal um einen nur kleinen Nutzerkreis, der in den Genuss der lte speed kommen wird. Doch bis 2015 sollen auch die übrigen deutschen Nutzer vom lte speed mit 100 Mbit/s bis 250 Mbit/s im Download profitieren können. Geplant ist auch eine LTE Flatrate. Dies heißt für die deutschen Nutzer, dass sie wie auch beim UMTS mit einer entsprechenden Flatrate soviel und so oft sie möchten ins Internet gehen und telefonieren können. LTE Handys mit einer entsprechenden LTE Flatrate werden dann pünktlich zum Beginn der LTE Netznutzung angeboten werden.
Was eine LTE Flatrate kosten wird ist bislang nicht bekannt. Allerdings wird es so sein, dass dieser pauschale Betrag wohl unter den Preise für eine UMTS Flatrate liegen wird. Der Grund ist einfach der, dass die Netzbetreiber durch LTE keine so hohen Kosten haben wie durch die Zuverfügungstellung von UMTS. Diese Preisvorteile geben die Betreiber natürlich an die Kunden zum Teil weiter. Im Rahmen der LTE Flatrate ist natürlich auch zu erwarten, dass bei Erreichen eines ganz bestimmten Volumens das herunter geladen wurde mit einem LTE Stick beim Mobilen Internet surfen, der Nutzer heruntergestuft wird. Denn bis 2015 wird erwartet, dass es bis dahin ebenfalls reichlich Erweiterungen geben wird, wie es heute bei den UMTS Erweiterungen schon der Fall ist. So kann es sein, dass ein Nutzer für HSDPA bezahlt und letztlich nur EDGE nutzen kann.
Mit der Hilfe von LTE sind künftig Geschwindigkeiten bis zu von 100 Mbit/s bis 250 Mbit/s im Download möglich. Allerdings ist dies noch Zukunftsmusik, denn die LTE Geschwindigkeit soll es erst ab 2010 geben und dass zunächst auch nur in einem kleinen Teil von Deutschland. Bedient werden mit LTE sollen zunächst die Ballungszentren um Berlin, München, Frankfurt am Main, das Ruhrgebiet und der Raum Dresden / Halle. Diesen Verbrauchern wird dann auch ein lte prepaid Datentarif und ein prepaid surf stick für LTE zur Verfügung stehen. Wenn dann im Jahr 2015 – so die aktuellen Planungen der Anbieter – das LTE Netz in ganz Deutschland zur Verfügung stehen wird, können ein lte prepaid Datentarif und ein prepaid surf stick für LTE von der übrigen Bevölkerung genutzt werden.
Wie hoch die Kosten für einen lte prepaid Datentarif und einen prepaid surf stick für LTE sein wird, ist bislang noch nicht bekannt. Es wird aber erwartet dass ein lte prepaid Datentarif unterhalb der heutigen UMTS Datentarife angesiedelt sein wird. Dies erklärt sich insbesondere aus der Tatsache, dass die LTE insbesondere auch für die Netz Betreiber erhebliche kostenmäßige Vorteile bringt. Diese werden sie natürlich an ihre Kunden zum Teil weiterreichen. Daher ist bei der LTE Technik zu erwarten, dass diese schneller angenommen wird, als die UMTS Technik, bei der allerdings der größte Hinderungsgrund für die Annahme der Technik die hohen Kosten waren.
Die Hardware LTE betreffend ist im Moment in der Testphase. Die Netzanbieter sind aber schon einen erheblichen Schritt weiter gekommen. Die ersten Netz Betreiber haben bereits ihre Tests hinsichtlich des prepaid surf stick für LTE etc. so gut wie abgeschlossen.