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Als lte speed können zumindest die Verbraucher in den deutschen Ballungsräumen Berlin, Frankfurt am Main, Dresden / Halle, Ruhrgebiet und im Großraum München wenn es nach den Plänen der Netzbetreiber geht schon ab 2010 100 Mbit/s bis 250 Mbit/s im Download nutzen. Es handelt sich also zunächst einmal um einen nur kleinen Nutzerkreis, der in den Genuss der lte speed kommen wird. Doch bis 2015 sollen auch die übrigen deutschen Nutzer vom lte speed mit 100 Mbit/s bis 250 Mbit/s im Download profitieren können. Geplant ist auch eine LTE Flatrate. Dies heißt für die deutschen Nutzer, dass sie wie auch beim UMTS mit einer entsprechenden Flatrate soviel und so oft sie möchten ins Internet gehen und telefonieren können. LTE Handys mit einer entsprechenden LTE Flatrate werden dann pünktlich zum Beginn der LTE Netznutzung angeboten werden.

Was eine LTE Flatrate kosten wird ist bislang nicht bekannt. Allerdings wird es so sein, dass dieser pauschale Betrag wohl unter den Preise für eine UMTS Flatrate liegen wird. Der Grund ist einfach der, dass die Netzbetreiber durch LTE keine so hohen Kosten haben wie durch die Zuverfügungstellung von UMTS. Diese Preisvorteile geben die Betreiber natürlich an die Kunden zum Teil weiter. Im Rahmen der LTE Flatrate ist natürlich auch zu erwarten, dass bei Erreichen eines ganz bestimmten Volumens das herunter geladen wurde mit einem LTE Stick beim Mobilen Internet surfen, der Nutzer heruntergestuft wird. Denn bis 2015 wird erwartet, dass es bis dahin ebenfalls reichlich Erweiterungen geben wird, wie es heute bei den UMTS Erweiterungen schon der Fall ist. So kann es sein, dass ein Nutzer für HSDPA bezahlt und letztlich nur EDGE nutzen kann.

Mit der Hilfe von LTE sind künftig Geschwindigkeiten bis zu von 100 Mbit/s bis 250 Mbit/s im Download möglich. Allerdings ist dies noch Zukunftsmusik, denn die LTE Geschwindigkeit soll es erst ab 2010 geben und dass zunächst auch nur in einem kleinen Teil von Deutschland. Bedient werden mit LTE sollen zunächst die Ballungszentren um Berlin, München, Frankfurt am Main, das Ruhrgebiet und der Raum Dresden / Halle. Diesen Verbrauchern wird dann auch ein lte prepaid Datentarif und ein prepaid surf stick für LTE zur Verfügung stehen. Wenn dann im Jahr 2015 – so die aktuellen Planungen der Anbieter – das LTE Netz in ganz Deutschland zur Verfügung stehen wird, können ein lte prepaid Datentarif und ein prepaid surf stick für LTE von der übrigen Bevölkerung genutzt werden.

Wie hoch die Kosten für einen lte prepaid Datentarif und einen prepaid surf stick für LTE sein wird, ist bislang noch nicht bekannt. Es wird aber erwartet dass ein lte prepaid Datentarif unterhalb der heutigen UMTS Datentarife angesiedelt sein wird. Dies erklärt sich insbesondere aus der Tatsache, dass die LTE insbesondere auch für die Netz Betreiber erhebliche kostenmäßige Vorteile bringt. Diese werden sie natürlich an ihre Kunden zum Teil weiterreichen. Daher ist bei der LTE Technik zu erwarten, dass diese schneller angenommen wird, als die UMTS Technik, bei der allerdings der größte Hinderungsgrund für die Annahme der Technik die hohen Kosten waren.

Die Hardware LTE betreffend ist im Moment in der Testphase. Die Netzanbieter sind aber schon einen erheblichen Schritt weiter gekommen. Die ersten Netz Betreiber haben bereits ihre Tests hinsichtlich des prepaid surf stick für LTE etc. so gut wie abgeschlossen.

Immer mehr Menschen interessieren sich fürs mobile Internet. Dabei sind es 7,2 Mbit/s, die als maximale Geschwindigkeiten mit einer UMTS Verbindung erreicht werden kann. Doch diese Geschwindigkeiten reichen vielen Nutzern heute gar nicht mehr aus. Zu hoch sind deren Ansprüche. Au diesem Grund wird es ab dem Jahr 2010 die LTE Geschwindigkeit geben. Diese gilt als UMTS Nachfolger, wobei die maximale LTE Geschwindigkeit von 100 Mbit/s bis 250 Mbit/s im Download betragen. Bedient wird mit der LTE Geschwindigkeit zunächst allerdings nur ein kleiner Teil der Verbraucher. Nutzen werden können die LTE Geschwindigkeit nach dem Willen der Anbieter die Menschen in den deutschen Ballungszentren. Gemeint sind damit Berlin, Frankfurt am Main, aber auch das Ruhrgebiet und der Raum Dresden / Halle, sowie die Region um München. Erst danach soll die LTE Geschwindigkeit auch die anderen Verbraucher erreichen – nach und nach. Die Pläne der Netz Anbieter sehen vor, dass der Ausbau des LTE Netz um das Jahr 2015 abgeschlossen werden sein soll. Es wird bereits von den Experten vermutet, dass es zur bisher bekannten LTE Geschwindigkeit dann bereits schon eine Erweiterung geben soll. Ein Name für diese LTE Geschwindigkeit existiert bereits auch schon. Und zwar soll diese Erweiterung dann LTE Advanced heißen. Die LTE Advanced sollen dann noch höhere Geschwindigkeiten erreicht werden.

Auch wenn die genaue maximale LTE Geschwindigkeit bisher noch nicht bekannt ist – es geht derzeit mit großen Schritten in Richtung des Beginn des Ausbaus. Verschiedene Hersteller haben bereits LTE Chips und andere Komponenten fürs Handy getestet und zum Teil auch schon der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. LTE ist zwar noch Zukunftsmusik, doch inzwischen schon zum Greifen nahe.

Die Nutzer des Mobilen Internets fordern immer höhere Geschwindigkeiten. Die Netzanbieter kommen dieser Forderung im Rahmen von UMTS natürlich nach und initiieren immer weitere Erweiterungen zu UMTS, die letztlich natürlich sowohl im Download wie auch im Upload höhere Geschwindigkeiten erreichen. Daran hängt natürlich auch wiederum eine Menge Hardware, wie der UMTS Stick, der dann letztlich auf die jeweilige Geschwindigkeit abgestimmt ist. Der HSDPA Stick ist derzeit die Hardware, die am weitesten verbreitet ist. Mit einem HSDPA Stick kann es aufgrund der Verbindung natürlich aber auch passieren, dass nur EDGE nutzbar ist.

Der HSDPA Stick ist natürlich auch so moduliert, dass er mit der Erweiterung von UMTS HSDPA arbeiten kann. Angeboten wird der HSDPA Stick für diese Nutzung durch die UMTS Anbieter. Allerdings ist der HSDPA Stick vielerorts gar nicht mehr für das Mobile Internet nutzbar, den im Laufe der letzten fünf Jahren wurden für den einfachen UMTS Standard eine Reihe von Erweiterungen auf den Markt gebracht. Diese sind wesentlich schneller als das Ur-UMTS und als die Erweiterung HSDPA.

Die bisher jüngste Erweiterung von UMTS ist hspa evolution, auch HSPA+ genannt. Diese Erweiterung wurde mit Geschwindigkeiten von bis zu 28 MBit/s im Downlink bzw. 11 MBit/s im Upload bisher in einige Netze eingespeist. Dieses weiterentwickelte HSPA erfordert natürlich auch wieder neue Endgeräte bzw. eine teilweise neue Ausstattung in den Basisstationen. Ein Stick für hspa evolution ist allerdings wiederum für die darunter liegenden Erweiterungen nutzbar. Das heißt mit einem hspa evolution nutzbar ist zum Beispiel auch eine HSDPA Verbindung ins Mobile Internet. Als letzte Stufe sind bei hspa evolution wiederum außer der reinen Geschwindigkeitssteigerung auch weitere komplexere Modulationstechniken vorgesehen.

Handykosten und die Kosten fürs mobile Internet sind im Monat je Haushalt nicht ganz unerheblich. Ein UMTS Flatrate Vergleich kann einem Haushalt hier hinsichtlich der Kosten doch ein wenig Entlastung bringen. Dabei ist es heute auch im Rahmen von einem UMTS Flatrate Vergleich für den Verbraucher das richtige Angebot für sich zu finden. Die Kosten für mobile Internet nehmen dabei heute auch noch einen sehr hohen Betrag ein. Aber auch die Kosten für das Festnetz sind nicht zu verachten. Allerdings kann gerade in Hinsicht des mobile Internet jede Menge Geld gesparte werden, wenn ein Verbraucher einen UMTS Flatrate Vergleich durchführt.

Die Durchführung von einem Vergleich für das mobile Internet ist natürlich völlig kostenlos. Es gibt inzwischen zahlreiche Anbieter im Internet, die einen UMTS Flatrate Vergleich anbieten. Wie auch bei einem anderen Vergleich via Internet ist es auch beim Vergleich das mobile Internet betreffend heute selbstverständlich, dass diese Anbieter den Verbrauchern eine direkte Weiterleitung auf die jeweiligen Anbieterseiten gewähren. Von dort aus kann das mobile Internet via Vertrag natürlich sofort mit dem jeweiligen Anbieter, den der Verbraucher ausgesucht hat, eine Verbindung eingehen. Der Vorteil einer Flatrate liegt natürlich darin, dass der Verbraucher im Monat nur einen bestimmten Betrag zahlt, und damit das mobile Internet nutzen kann wie er möchte, und zwar ohne an ein bestimmtes Datenvolumen gebunden zu sein. Allerdings stufen die Anbieter bei den Flatrate Tarifen die Verbindung beim Erreichen einer bestimmten Datenvolumenzahl herunter. Dies geschieht allerdings unmerklich für den Verbraucher. Statt mit HSDPA ist er dann aber nur noch mit EDGE im Netz unterwegs. Dennoch ist ein Flatrate gerade für eine Vielzahl von Nutzern die optimale Tariflösung das mobile Internet betreffend.