Auszubildende sind in vielen Unternehmen nur billige Hilfskräfte und erreichen je nach Abteilung, in der sie eingesetzt werden, fundiertes Wissen. Oftmals findet man nur schwerlich einen roten Faden, weshalb der Wert einer Ausbildung stark vom auszubildenden Unternehmen abhängt. Ein durchdachtes Ausbildungskonzept beinhaltet zwar durchaus den Wechsel zwischen verschiedenen Abteilungen, aber nur unter der Voraussetzung, dass der Ausbildende dort erworbenes Theoriewissen auch in der Praxis anwenden kann. Oftmals zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Arbeitskräftemangel führt dazu, dass die Auszubildenden an einer Stelle verbleiben und dort einen voll ausgebildeten Mitarbeiter ersetzen müssen. Der Sinn einer Ausbildung ist in diesem Fall verfehlt, denn den Jugendlichen sollten unterschiedliche Arbeitsfelder vorgestellt werden, damit er sich auf dieser Basis entscheiden und spezialisieren kann.
Die Auswahl eines geeigneten Arbeitgebers fällt allerdings nicht leicht, denn meist sind die Auszubildenden froh, dass sie eine Stelle bekommen haben, bei wem ist wenn überhaupt von sekundärem Interesse. Erste Informationen kann man sich im Internet beschaffen. Einer der größten deutschen Finanzdienstleister etwa veröffentlicht dort zudem eine Zeitschrift, die jeder ansehen kann. Das Magazin der Telis Finanz AG beinhaltet unterschiedlichste Berichte, die von Interviews, zu Personalmeldungen bis hin zu Statements der Geschäftsführung reichen. Auch andere Aktivitäten, wie etwa die hauseigenen Akademie oder soziale Projekte sind beliebte Inhalte. Auf diese Weise kann man einen Einblick in die Arbeitsweise und teils auch Personalpolitik eines Unternehmens gewinnen, denn die Corporate Identity sollte in allen Bereichen ablesbar sein. Bei der Telis Finanz bedeutet dies auf jeden Fall personelle Konstanz und Förderung der Mitarbeiter.